Prozesse im Fluss

Was bringt positive Veränderungen in Gang – und was bringt sie ans Ziel?

“Verbesserungspotentiale werden dort erschlossen, wo Prozesse im Fluss sind und man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Für den gemeinsamen Erfolg ist neben Erfahrung und Kompetenz immer auch die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern zur Umsetzung von Optimierungen unabdingbare Voraussetzung.”

Gerald Widmaier – Geschäftsführer / Inhaber, FLUIT Consulting

Lassen Sie uns darüber reden

Die FLUIT Philosophie

FLUIT Consulting – abgeleitet aus dem lateinischen fluit: es fließt/strömt – steht für den Anspruch bei Industrieunternehmen Prozesse in einen Fluss zu bringen.

Wir realisieren damit die nachhaltige Implementierung der

  • barrierefreien und verschwendungsarmen Gestaltung von Prozessen
  • Reduzierung von Beständen und Lieferzeiten bei gleichzeitiger Steigerung von Produktivität und Lieferfähigkeit
  • Verkürzung von Durchlaufzeiten und Steigerung der Flexibilität durch Beschleunigung der Prozesse
  • Erkennung und Erschließung von Verbesserungspotentialen durch die Fokussierung auf den eigentlichen Prozess
  • Generierung von zusätzlichen Kundennutzen durch Konzentration auf die Wertschöpfung

Dadurch helfen wir unseren Kunden die richtigen Dinge und diese dann auch richtig zu tun, d.h. Effektivität und Effizienz zu steigern

Mit kompetenten Netzwerk-Partnern steigern wir nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden durch gemeinsame, innovative Neugestaltung oder Optimierung der Supply Chain und aller unterstützenden Prozesse.

FLUIT Consulting kann dabei auf den Erfahrungsschatz von über 20 Jahren Beratungstätigkeit mit über 100 erfolgreichen Projekten in der Industrie zurückgreifen.

Durch ganzheitliche Betrachtung von Unternehmen und Umfeld wird sichergestellt, dass den Ansprüchen und Anforderungen verschiedenster Branchen, wie z. B. Maschinen- und Anlagenbau, Automobil-, Zuliefer-, Konsumgüter- als auch Prozessindustrie vollständig Rechnung getragen wird.

Mit einem Netzwerk aus erfahrenen Experten mit unterschiedlichen Schwerpunkten hat FLUIT Consulting Kompetenzen zur nachhaltigen Verbesserung von Prozessen in den verschiedensten Bereichen wie Produktion, Logistik, Entwicklung/Engineering, Auftragsabwicklung und Administration.

Referenzen

Wir können auf vielfältige Referenzen aus den verschiedensten Industrie-Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Automobil- und Zulieferindustrie, Konsumgüterindustrie sowie Prozessindustrie zurückgreifen. Darunter befinden sich vom mittelständischen Familienunternehmen bis hin zum Dax-Konzern unterschiedlich strukturierte Unternehmen – viele davon Weltmarktführer in ihrem Bereich.

Gerne benennen wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch die für Ihren speziellen Anwendungsfall und Ihre Strukturen passenden direkten Ansprechpartner.

Fallbeispiele

Wie erhöht man die Lieferfähigkeit und reduziert gleichzeitig die Bestände?

 

Wesentlich ist hierbei die Beschleunigung der Durchlaufzeiten durch konsequentes Reduzieren und Eliminieren von nicht-wertschöpfenden Zeiten, vor allem Liegezeiten. Dadurch wird man sehr viel flexibler, da sehr viel schneller auf Kundenwünsche reagiert werden kann.

Um dies zu erreichen ist es notwendig Transparenz über den Wertstrom zu erzielen und dabei vor allem die Engpässe zu identifizieren. Dies ist schon die halbe Miete, da die Engpässe maßgeblichen Einfluss auf die Durchlaufzeiten und auf die Leistung des Gesamtsystems haben. Mit der Gestaltung und Umsetzung der Prozesse nach den Gestaltungsregeln für einen schlanken Wertstrom erhält man dann als Ergebnis kürzere Durchlaufzeiten und damit „quasi automatisch“  geringere Bestände und eine bessere Liefer-Performance.

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Wie können im indirekten Bereich Verbesserungen erzielt werden?

 

Nachdem es hier in den meisten Fällen um die Organisation von Information und Kommunikation geht, sind die Ergebnisse meistens nicht so offensichtlich wie in der Produktion, in der man Materialien und Produkte bewegt. Bestände an Material fallen sofort ins Auge, Bestände an Information auf Rechner und Server wie z. B.  nicht bearbeitete e-mails, Anfragen, Angebote, etc. eher nicht. Tätigkeiten im indirekten Bereich sind häufig nicht kontinuierlich, unterschiedlich komplex und oftmals nicht planbar. Darüber hinaus sind auch der „Kunde“ und die Anforderungen des bzw. der „Kunden“ zum Großteil nicht bekannt.

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Deshalb wird mit dem Einsatz entsprechender Methoden auch hier zunächst einmal Transparenz geschaffen und festgelegt, welcher Output überhaupt erwartet wird. Dies gibt den Maßstab für die Frage was Wertschöpfung ist und was nicht. Auf dieser Basis können die Prozesse optimiert und die Aufgaben nivelliert werden. Häufig ist auch die Implementierung und der Einsatz eines aktiven Office-Floor Managements sinnvoll, mit dem die Gruppen und Teams inkl. des Managements in die Lage versetzt werden Ihren Bereich aktiv zu managen

Womit lassen sich kürzere Durchlaufzeiten und höchste Flexibilität in der Einzel- und Kleinserienfertigung bei komplexer Auftrags- und Produktionsstruktur erzielen?

 

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Die Standard-Regeln für die Gestaltung von schlanken Regeln sind hier nicht 1-zu-1 anwendbar. Aber auch hier ist die Transparenz über den Wertstrom unabdingbare Voraussetzung für die Optimierung. Allerdings reicht eine einmalige Aufnahme des Wertstromes nicht aus, da sich die IST-Situation je nach aktueller Auftragsstruktur in kurzer Zeit signifikant ändern kann. Wo heute ein Engpass ist, ist vielleicht nächste Woche schon keiner mehr. Engpässe sind also nicht immer klar ersichtlich und ändern sich auch bei anderer Auftragsstruktur.

Daher ist der Schlüssel zum Erfolg die dauerhafte Transparenz über den Wertstrom zu erhalten. Mit der Implementierung eines aktiven Engpassmanagements auf Basis einer auf die entsprechenden Anforderungen angepassten PPS-Systematik  – die Standard-Systematiken der ERP-Systeme helfen hier meistens nicht wirklich weiter – können die gesteckten Ziele erreicht werden.

“Wir sind erst zufrieden, wenn wir gemeinsam Verbesserungen nachhaltig umgesetzt haben und alle Mitarbeiter diese Veränderungen leben und aktiv mitgestalten.”

FLUIT Consulting

Gerald Widmaier
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